… weil die Verleger die Gehälter für Redakteure, die mit dem Beruf beginnen, um 25 Prozent senken wollen.
… weil die Verleger allen Redakteuren das Urlaubsgeld streichen und das Gehalt so um 5 Prozent kürzen wollen.
… weil die Verleger die Wochenarbeitszeit aller anderen Angestellten um fünf Stunden erhöhen wollen. Das entspricht einer 12-prozentigen Gehaltskürzung.
… weil die Verleger mit Abstrichen bei der Altersvorsorge drohen.
… weil bereits Personal eingespart worden ist, weil der Arbeitsdruck in den Redaktionen ständig zugenommen hat und in Zukunft weiter zunehmen wird.
… weil die Tageszeitungen schlechter werden, wenn immer weniger und immer schlechter bezahlte Menschen immer mehr arbeiten müssen. Wir streiken auch für unsere Leser.
… weil die Demokratie Schaden nimmt, wenn die Arbeitsbedingungen in den Redaktionen so sind, dass die Presse ihrer öffentlichen Aufgabe nicht mehr angemessen nachkommen kann.
Für ausführlichere Informationen: Streikhandzettel
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Pingback: Stuttgart Blog » Warum in Stuttgart die Zeitungen so dünn sind - 21. Juli 2011