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Gute Statements beim Streiktag in Ulm

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Mehr als 500 Journalistinnen und Journalisten haben am Dienstag auf dem Ulmer Marktplatz mit einem Streik nachdrückliche Forderungen an die Verhandlungsrunde am Mittwoch geschickt. Die Ansage: ein besseres Ergebnis als bei den Druckern für alle Journalisten und wenn nötig zuerst ein Abschluss für den Süden. Außerdem soll die Laufzeit so gewählt werden, dass der neue Gehaltstarifvertrag nicht gemeinsam mit dem aktuell geltenden Manteltarifvertrag ausläuft.

Ulrich Janßen (dju) und Kajo Döhring (djv) haben diese Positionen, die sich so ähnlich bereits in unserer Resolition vom 16.6. finden, bekräftigt.

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Sollten die Verleger auf diese Punkte in der Verhandlungsrunde nicht eingehen, wird der Streik weitergehen – und zwar noch breiter als bisher.

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